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Newsletter-Archiv
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| 28. März 2026 |
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| Kurzporträt
Barbara Schnetzler auf Telebasel |
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Marmor,
Lehm oder Bienenwachs – die Bildhauerin Barbara
Schnetzler setzt bei ihren Arbeiten
auf nachhaltige Materialien. In ihrem
Atelier gibt die durch die Galerie Mollwo
vertretene Künstlerin im Rahmen der Serie
«360° Kultur» auf Telebasel einen
Einblick, wie sie die Materialien
miteinander verbindet. |
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| 31. Januar
2026 |
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| Hinschied der
Künstlerinnen Rosemarie de Noronha Mazzara und
Gillian White |
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| In der grössten
Anerkennung ihres viele Jahrzehnte umfassenden
Schaffens haben wir den gleichzeitigen,
voneinander unabhängigen Erdenabschied zweier
gleich alt gewordener Künstlerinnen mitzuteilen:
der Malerin Rosemarie
de Noronha Mazzara (7.7.1939–31.1.2026) und
der Plastikerin Gillian White (20.6.1939–
31.1.2026). Sie beide durfte die Galerie Mollwo
über mehr als 20 Jahre hinweg vertreten – wir
werden wie alle die vielen, die sich weiterhin
ihrer Kunst erfreuen dürfen, diese beiden starken
Persönlichkeiten für immer in der schönsten
Erinnerung behalten. |
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| 16. Juni 2025 |
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| Auszeichung für
Emanuela Assenza |
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| 7. Juli 2019 |
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Ein für alle Mal – Notiz zur
Frage:
Was "ist" (was gilt als) gute oder schlechte
Kunst?
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Entweder ein Künstler
(meinetwegen: eine Künstlerin, oder jemand
sonstwie) ist kommerziell erfolgreich: Dann
ist es schlechte Kunst, weil gefällig oder
dekorativ, also zweckbehaftet, also unfrei
und damit irrelevant. Oder aber er (sie,
oder jemand sonstwie) schafft es, dank guter
Beziehungen, sogar ins Museum – dann ist es
gute Kunst.
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Oder ein Künstler ist
kommerziell erfolglos: Hat er also keine
Ausstellungen, ist es schlechte Kunst; oder
aber, dank guter Beziehungen, der Steuerzahler,
Stiftungen, Vereinsmitglieder usw. zahlen die
Ausstellungen – dann ist es gute Kunst.
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(C.M.: Gute Kunst finde ich, was
mir irgendwie anhaltender die Empfindung gibt,
mich weiterzubringen – sei sie nun erfolglos,
kommerziell oder sogar schön...)
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Übrigens, "moderne Kunst kann
nur noch schocken, indem sie wieder schön wird":
SRF Kulturplatz, Mehr Schönheit!,
15.5.19
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| 26. August
2018 |
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| Filmtrilogie über
die Arbeit von Bruno Kurz |
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Unter der Regie der
Dokumentarfilmerin Annette von Wangenheim
ist nun der dritte Kurzfilm einer Trilogie
über das Schaffen des durch uns
vertretenen Karlsruher Künstlers Bruno
Kurz erschienen. Die Filmemacherin
lenkt den Blick konsequent von aussen nach
innen und leitet vom Entstehungsprozess
der Gemälde im Atelier (Teil I)
über die Strahlkraft der Bilder im
öffentlichen Raum (Teil II)
zur Innenschau und Konzentration auf die
Malerei an sich (Teil III). |
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| 9. Februar
2018 |
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| Kunst trifft
Demokratie |
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Schon seit Jahrzehnten
setzt sich Deutschlands bekanntester
Sprayer, der durch uns vertretene Kölner
Künstler Thomas Baumgärtel (www.bananensprayer.de),
für die Freiheit der Kunst, die
Meinungsfreiheit und mithin für mehr
Demokratie ein – wie seine neueste Aktion
für mehr Mitbestimmung in einem Video
dokumentiert, worauf wir hiermit gerne
hinweisen. |
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| 23. September
2017 |
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| Mehr Sinnlichkeit
statt Theorie! Vom Einssein mit der Welt durch
Kunst |
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Die Galerie Mollwo wirbt
seit jeher mit dem Slogan "Sinnlich –
spannend – schön!", präsentiert sie doch
"vorwiegend nichtabbildende
zeitgenössische Kunst, bei der die Wirkung
von Farb-, Form- und Materialkompositionen
im Vordergrund steht". Claudia Törpels
kurze Betrachtung Zum
Einssein von Erscheinen und Erschauen,
neulich in der Zeitschrift die Drei erschienen,
zeigt jetzt prägnant mit Mark Rothkos
Gemälde "Red, Orange" (1968, Sammlung
Fondation Beyeler hier next door), wozu
Kunst durch den rein sinnlichen Vollzug
des Sehens imstande ist: zu eminenter
Sinnstiftung bar jeder Theorie und
Deutung. Womit sie doch erst recht
bedeutsam, wirksam – mithin, wer will:
politisch – wird! Wenn es eben gute Kunst
ist... Wir danken Autorin und
Herausgeberschaft für die
Verfügungserlaubnis an dieser Stelle. |
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| 14. Juli 2017 |
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Vorbildlicher
Umgang mit Künstlernachlass
Online-Werkverzeichnis Norbert Hartmann
(1946–2007) erschienen |
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Anlässlich des heutigen 10. Todestages
des bis 2008 durch die Galerie Mollwo
(vormals Galerie Mazzara) vertretenen
Künstlers Norbert
Hartmann erschien soeben das erste
offizielle und kostenlos nutzbare
Online-Werkverzeichnis www.norbert-hartmann.eu.
Aufgrund seiner akribischen
Recherche-Arbeit gelang es dem
passionierten Hartmann-Sammler
Thomas Hinkers (Privatsammlung
Hinkers & Grether, Celle,
Deutschland), mehr als 326 Objekte und
über 200 Arbeiten auf Papier zu
inventarisieren, zu dokumentieren und
somit der Nachwelt – d.h. auch dem Markt
– zugänglich zu halten.
Dieses verdienstvolle Engagement ist
sowohl als ein Glücksfall wie auch als
sehr gelungenes Beispiel zu werten für
den sorgfältigen, angemessenen Umgang
mit Künstlernachlässen.
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| 28. Juni 2016 |
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| Kirschenernte |
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Wir freuen uns
sehr, von unserem letzten Herbst erstmals
hier gezeigten
Gastkünstler Severin
Müller (*1964, Zürich)
Eichenholzskulpturen für den Aussenbereich
präsentieren zu können:
Zu den gestapelten Stühlen
("stühle no. 6", Werk Nr. 203, 2009, ca.
235 x 65 x cm, Eichenholzstamm) seit
diesem Mai gesellen sich pünktlich zur
jetztigen Erntezeit seine Kirschen
("mes cerises", Werk Nr. 238, 2014, Höhe
78 und 60 cm, Eiche massiv). |
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| 29. Februar
2016 |
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SkalpeSkalpelle
Lyrik und Kunst – Wolfram Malte Fues und Kathrin
Wächter |
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Die Epoche der Aufklärung
setzte einen Preis auf die Skalpe ihrer
Feinde: die von Männern galten am
höchsten, die von Frauen weniger, die
von Kindern am wenigsten. Die Epoche der
Digitalisierung symbolisiert, sie
vervielfältigend, die Skalpe wie die
Skalpelle. Sie bringt es zuwege, dass
wir ihr unseren eigenen Kopf mit Haut
und Haar anbieten, mit Twitter und
Google, mit Smartphone und Smart-Apps,
mit Fitness-Devices, Dashboards und
BabyPod, mit Abenteuerlust und
Spielfreude. Wie fühlt sich das an? Wie
sieht sich das an? Wie spricht das an?
Wie spricht sich das an? |
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Nach «dual digital» (2011, mit 12
Tuschezeichnungen von Franziska Schemel) und
«InZwischen» (2014, mit 60 Zeichnungen von Thitz)
fördert die Galerie Mollwo bereits zum dritten Mal
das Erscheinen eines Gedichtbandes des Basler
Lyrikers Wolfram Malte
Fues: «SkalpeSkalpelle» ist mit 20
Zeichnungen der durch die Galerie Mollwo
vertretenen Künstlerin Kathrin Wächter
wiederum in der Münchner Lyrikedition 2000
erschienen.
Wolfram Malte Fues:
SkalpeSkalpelle. Gedichte. Mit
Zeichnungen von Kathrin Wächter und einem
Nachwort von Alexander Honold. Lyrikedition
2000. München: Allitera Verlag, 128 S.
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| 12. März 2014 |
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| Pasquale Ciuccio
(2.10.1950–12.03.2014) – Die Kunst war sein
Leben |
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| Unsere Galerie hatte
das grosse Glück, Pasquale Ciuccio gekannt und
über viele Jahre mit ihm zusammen gearbeitet haben
zu dürfen. Der Enthusiasmus, den er in sein
Schaffen gelegt hatte, ist beispielhaft und hat
uns immer wieder tief beeindruckt. Durch seinen
Hinschied ist nicht nur ein grossartiger Künstler
für immer von uns gegangen, sondern auch ein
äusserst liebenswürdiger Mitmensch und guter
Freund.
Wohl kaum jemand anderes kann ihn so gut
charakterisieren wie seine Frau Antoinette:
"Pasquale hat einen langen Leidensweg hinter sich.
Von einem Hirnschlag hatte er sich zurück ins
Leben gekämpft und noch elf Jahre bei uns sein
dürfen. Er hat in dieser Zeit sehr intensiv
gelebt. Durch den Hirnschlag hat er zwar seine
Sprache verloren, aber nicht seinen Lebensmut und
schon gar nicht seine Schaffenskraft. Er hat viel
Zeit in seinem geliebten Neapel verbracht und auf
der Insel Procida neue Freunde gefunden.
In seinem Atelier war er unermüdlich und hat viele
Stunden das gemacht, was ihm das Leben bedeutet
hat – meditiert, gemalt, Musik gehört,
Ausstellungen geplant. Er hat es sehr genossen,
wie eben ein echter Neapolitaner, Pasta zu essen,
mit Freunden ein gutes Glas Wein zu trinken.
Im November 2013 wurde bei ihm ein Tumor auf der
Lunge entdeckt. Er hat den Kampf noch aufgenommen,
aber eine kurze, starke Lungenentzündung hat das
Herz nicht mehr verkraften können." |
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| > Werke I Vita | Ausstellungen I Text |
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| 16. Juni 2013
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| Standortvorteil |
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| Mehr Verkäufe während
der Art Basel? Vier Basler Galerien, darunter die
Galerie Mollwo, in der Sendung "7vor7",
Telebasel am 15.6.2013 |
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| 10. April 2013 |
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| Illegale
Spraybanane, demokratisch legitimiert |
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| Auf unseren Antrag hin
(vgl. Plädoyer hier), Thomas
Baumgärtels Sprühbanane neben dem Eingang der
Galerie Mollwo möge bestehen bleiben dürfen, wurde
diese an der Versammlung der
Hauseigentümergemeinschaft vom 9. April einhellig
für SCHÖN befunden und wird also nicht wieder
entfernt :-) |
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| 4. April 2013 |
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| Bananengalerie |
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Der als "Bananensprayer" bekannte, in
Köln lebende Künstler Thomas
Baumgärtel (*1960) war Ende März in
Riehen und sprühte eine seiner weltberühmten
Bananen – von denen es auch schon Fälschungen
gibt – neben den Eingang der Galerie Mollwo.
Obschon noch immer häufig illegal, gilt sie
vielen längst als Gütesiegel und inoffizielles
Logo der Kunst – sie findet sich inzwischen an
über 4'000 Eingängen der weltweit
interessantesten Kunstorte und Galerien(so z.B.
schon seit Jahren an der Kunsthalle Basel). |
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| Die Banane kann uns aber auch wieder
aberkannt werden: Ist Baumgärtel, dessen
couragierter Einsatz schon seit über 25 Jahren
der Unabhängigkeit der Kunst gilt (auch durch
spektakuläre Interventionen, etwa 1998 mit einer
4 Tonnen schweren, 14 m langen Halb-Banane am
Hauptportal des Kölner Doms), nicht mehr
überzeugt von uns, übersprüht er sie als
gesprengt...
Nun muss sich allerdings weisen, ob sie nicht
ohnehin wieder entfernt wird: Am 9. April wird die
Hauseigentümergemeinschaft darüber befinden, ob
sie bestehen bleiben darf oder nicht... |
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| 19. November
2012 |
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| Lyrische
Erfolge |
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Der von der Galerie
Mollwo unterstützte
Gedichtband dual digital von Wolfram Malte Fues erhält
weiterhin ein sehr erfreuliches Echo: Lesen Sie
die neueste Rezension von
André Schinkel (fixpoetry.com,
2.11.2012).
Die Gedichte wurden vergangenen Frühling In
einer Lesung mit
Konzert in der Galerie Mollwo vorgestellt,
zusammen mit den eigens für den Band
geschaffenen 12
Tuschezeichnungen von Franziska Schemel.
Wolfram Malte Fues liest dual digital
als Nächstes im Literaturhaus
Zürich, 30.1.2013. |
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| 29. Oktober
2012 |
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Der neu erschienene Katalog von Beatriz
von Eidlitz ist jetzt auch frei als Download
erhältlich (PDF, 2.4 MB; © Beatriz von Eidlitz):
Beatriz von
Eidlitz: Bildobjekte. Mit Texten von Thomas
Witzke, Howard Fine, Eva Mueller und Bärbel
Büchner.
Druckausgabe
bestellen (CHF 10.--) |
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| 18. November
2011 |
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| Unser erster E-Mail-Newsletter
im neuen Format ist soeben erschienen. Sind
Sie interessiert, Ihn regelmässig zu erhalten? Kontaktieren Sie uns, gerne
werden wir Sie etwa alle sechs Wochen über das
Geschehen rund um die Galerie Mollwo und Ihre
KünstlerInnen informieren. |
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| 1. Februar
2011 |
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| Anlässlich unserer
aktuellen Überblicksausstellung laden
wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein zum Apéro am
Donnerstag, den 10. Februar 2011 von 18 bis 20
Uhr! |
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| Januar 2011 |
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| Der Kunstmarkt ist
keine Gausssche Glockenkurve, sondern die Wüste
Gobi und mitten drin ein Stalagmit. Dieser “Hype”
wächst zuweilen mächtig oder wuchs, sonst aber
kaum etwas. Das hat seine wenn auch komplexen, so
doch durchschaubaren Gründe: Wie der Kunstmarkt
funktioniert, liest sich ebenso spannend wie
fundiert in Hype! Kunst und Geld von Piroschka
Dossi, dtv 2007. Sehr umfassend und
empfehlenswert! |
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| 19. November
2010 |
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| Herzliche Einladung
ins atelierhaus arlesheim! Vom 2.--4. Dezember
wird Martin
Ceis in Zusammenarbeit mit der Galerie
Mollwo seine neuesten Arbeiten zeigen, die er von
seinem kürzlichen Aufenthalt in Brooklyn/NY
mitgebracht hat. |
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| Die Einladungskarte
als pdf sowie alle Angaben zu den Öffnungszeiten
findem Sie auf der Homepage atelierhaus-arlesheim.ch.
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| 3. November
2010 |
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| Drei brandneue
Reagenztafeln von Michael Hurni im Angebot
(klicken Sie auf ein Bild, um eine grosse Ansicht
zu erhalten): |
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Ohne
Titel, 2010
Silber, Nickel, Stahl
120 x 155cm |
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Ohne
Titel, 2010
Silber, Nickel, Stahl
120 x 155cm |
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Ohne Titel, 2010
Gold, Nickel, Stahl
120 x 155cm |
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| Katalog |
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| Michael Hurni:
Reagenztafeln. Mit einem Text von Iris
Kretzschmar. Riehen/Basel: Galerie Mollwo, 2009,
CHF 15.-- / EUR 10.-- |
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| Bestellen |
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| 15. August
2010 |
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| Auszeichnung für Beat
Breitenstein: Preis von proQuercus “zur
Erhaltung des vielfältigen Natur- und Kulturerbes
der Eiche in der Schweiz“. |
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| Ausserdem: Beat
Breitenstein neu auf boesner.tv: Video 1 | Video 2 |
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| 14. Mai 2010 |
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| “Was kommt nach der
Business-Kunst: Geld oder Geist?”, fragt die
Kunstzeitung (4/2010, S. 1). Lesen Sie das
spannende Statement von
Markus Brüderlin, dem Direktor des
Kunstmuseums Wolfsburg! (Interview anlässlich der
aktuellen Ausstellungen “Rudolf Steiner und die
Kunst der Gegenwart” und “Rudolf Steiner – Die
Alchemie des Alltags”, in: die Drei, 5/2010, S.
11--20) |
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| 23. Dezember
2007 |
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| Galerie Mollwo (vgl.
unten, 6.9.07) – das Galerie-Team lädt Sie ganz
herzlich ein zum Eröffnungsapéro am Mittwoch, den
2. Januar 2008 von 16 bis 18 Uhr! Mehr... |
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| 6. September
2007 |
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| Per Ende Jahr werden
sich Totò Mazzara und Rosemarie de Noronha Mazzara
wie vorgesehen aus ihrer aktiven Tätigkeit und
Verantwortung als Galeristen zurückziehen. |
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| Dies wird sich auch im
Namen der Galerie niederschlagen: Ab 1.Januar 2008
wird die Galerie Mazzara & Mollwo – im
gleichbleibenden Stil und an der gleichbleibenden
Adresse – unter dem neuen Namen Galerie Mollwo und
neu auf mollwo.ch erscheinen. |
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| Totó Mazzara und
Rosemarie de Noronha Mazzara werden Christof
Mollwo, der die Galerie bereits Anfang 2006
geschäftsführend übernommen hat, auch weiterhin
noch mit Rat – und nötigenfalls gewiss in der
einen oder anderen Weise auch noch mit Tat! – zur
Seite stehen. |
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| 1. Januar 2006 |
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Geschätzte Kundinnen
und Kunden
Werte Freunde der Galerie Mazzara |
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| Es ist soweit – die
Galerie Mazzara ist ab heute die Galerie Mazzara
& Mollwo! |
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| Lesen Sie dazu die
Briefe von Totó Mazzara,
Rosemarie de Noronha Mazzara und von Christof Mollwo! |
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